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BLINKMUFFEL GEFäHRDEN SICH UND ANDERE

BLINKMUFFEL GEFäHRDEN SICH UND ANDERE
Ein Drittel aller Autofahrer setzt keine Zeichen

(ADAC 02.02.2007)

ADAC-Untersuchung belegt häufiges Fehlverhalten

Blinkmuffel gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer. Eine aktuelle Studie des ADAC zeigt, dass von 15 000 Autofahrern nur zwei Drittel den Blinker setzen, wenn sie die Richtung ändern. 5 000 Verkehrsteilnehmer biegen dagegen ohne jede Vorwarnung ab, wechseln ohne vorherige Anzeichen die Spur oder verlassen unerwartet einen Kreisverkehr.

Immer wieder führt dieses Fehlverhalten zu Unfällen mit Toten und Verletzten. In weniger schlimmen Fällen überrascht und verärgert das Nicht-Anzeigen die anderen Straßennutzer. Gefährlich sind zudem sogenannte Kampfblinker, die erst während des Abbiegens den Blinker setzen. Auf derart abrupte Aktionen können sich nachfolgende Autofahrer nicht einstellen.

Aufgeschlüsselt ergab die Studie folgende Zahlen: Bis zu 40 Prozent der Autofahrer fuhren andeutungslos aus dem Kreisverkehr heraus, 18 Prozent bogen ohne zu blinken von einer stark befahrenen Kreuzung ab, 45 Prozent wechselten überraschend den Fahrstreifen auf einer mehrspurigen innerstädtischen Straße und 35 Prozent blinkten nicht beim Spurwechsel auf der Autobahn.

Deshalb erinnert der ADAC nochmals an die wichtigsten Regeln. Auch wenn kein anderer Verkehrsteilnehmer in Sicht ist, muss der Blinker gesetzt werden. Besonders wichtig ist das Zeichengeben beim Ein- und Ausfahren sowie beim Spurwechsel auf Autobahnen und auf anderen mehrspurigen Straßen. Im Kreisverkehr gilt: Beim Hineinfahren wird nicht, beim Herausfahren in jedem Fall geblinkt. Verzichten sollten Verkehrsteilnehmer während der Fahrt auf Handy, Navi und Co. Wer abgelenkt ist oder keine Hand frei hat, denkt oft nicht ans Blinken.

Quelle: ADAC

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

2 Kommentare zu diesem Artikel vorhanden:

Stefan Krissel
Eigentlich ist es ja gar nicht so schwer, aber als Vielfahrer sehe ich das leider immer öfter. Es ist aber wohl keine Frage der Faulheit, weil faule Menschen i.d.R. intelligent sind und sich die möglichen Folgen des Nichtblinkens denken können. Ergo - die Blinkmuffel sind schlicht und einfach zu doof, Sinn und Zweck des Blinkers zu erkennen und damit eigentlich nicht fähig am Straßenverkehr teil zu nehmen. Bei einem Teil dieser Dumpfbacken könnte man zur Not evtl noch etwas mit saftigen Bußgeldern erreichen.
Mittwoch, der 06. November 2013 um 09:50 Uhr (UTC)

jeli
Es gab schon Tote und Verletzte, und die Blinkmuffel bleiben weiter unbestrafft und gefährden die anderen Strassenteilnehmer. Wann wird es endlich als Verkehrsvergehen anerkannt !!!
Montag, der 09. Juli 2012 um 22:34 Uhr (UTC)

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