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WELTZEITUHR >> UNWETTER-WARNLAGEBERICHTE
Baden-Württemberg
WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 14:30 Uhr

Heute im Bergland einzelne Schneeschauer mit vorübergehender Glätte, in höheren Lagen anfangs Windböen. Nachts verbreitet Frost und Glätte.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 14:30 Uhr
Die Ausläufer eines Tiefs über Nordeuropa prägen das Wetter in Baden-Württemberg. Dabei fließt mäßig kalte Luft polaren Ursprungs heran.
Heute tagsüber treten immer wieder einzelne Schauer auf, die oberhalb von 600 m für vorübergehende Glätte durch Schnee und Schneematsch sorgen. Außerdem können im Hochschwarzwald noch zeitweise Windböen um 60 km/h aus West auftreten.
Am Nachmittag schwächt sich der Wind ab. In der Nacht zum Montag und bis in den Montagvormittag hinein besteht vor allem in der Südhälfte bei leichtem Frost bis -4 Grad die Gefahr vor Glätte durch überfrierende Nässe, im Bergland auch durch etwas Schnee.
Am Montag muss im Nachmittagsverlauf im Bergland oberhalb von 600 m mit aufkommendem Schneefall gerechnet werden, der vorübergehend zu wenigen cm an Neuschnee und Schneeglätte führt. Später steigt die Schneefallgrenze an, sodass die Glätteproblematik sich entspannt. Dann muss auch im Bergland mit zunehmenden stürmischen Böen um 65 km/h gerechnet werden. Abends und in die Nacht hinein werden auf exponierten Schwarzwaldgipfeln auch Sturmböen bis 85 km/h erwartet.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 19.11.2017, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, Regionale Wetterberatung Stuttgart, Clemens Steiner
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Bayern
WARNLAGEBERICHT für Bayern ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 14:30 Uhr
In höheren Lagen Schneefall. Gebietsweise Windböen, im Bergland Sturmböen. Vereinzelt ein Gewitter.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017 14:30 Uhr
Bayern ist weiterhin unter Einfluss eines Tiefs über Nordeuropa.
Am Montag erreicht eine Warmfront das Bundesland.
Heute weht der Westwind an den Alpen oberhalb 1500 m und in den östlichen Mittelgebirgen oberhalb 1000 m mit STURMBÖEN zwischen 60 und 80 km/h, auf den höchsten Gipfeln vereinzelt mit Windspitzen bis 100 km/h. Vor allem im Nordosten Bayerns gibt es bis in tiefere Lagen WINDBÖEN bis 60 km/h. Dort lässt der Wind erst in der Nacht zum Montag nach. Vereinzelt kann besonders im Nordosten ein kurzes GEWITTER mit STÜRMISCHEN BÖEN um 70 km/h auftreten. Durch Schneeschauer muss in den höchsten Mittelgebirgslagen örtlich mit GLÄTTE durch Schneematsch gerechnet werden.
Im südlichen Alpenvorland und im Bayerwald werden heute 1-5 cm, in Staulagen der Alpen um 10-15 cm SCHNEE erwartet. In der Nacht zum Montag fallen oberhalb etwa 600 m bei leichtem FROST an den Alpen westlich des Mangfallgebirges sowie in den Mittelgebirgen 1-5, im Bayerwald bis 10, in den Chiemgauer- und Berchtesgadener Alpen 10-20 cm SCHNEE.
Im höheren Bergland kommt es zu SCHNEEVERWEHUNGEN. Vor allem in Oberbayern und im Bergland oberhalb 400 m tritt GLÄTTE durch geringfügigen Schnee oder überfrierende Nässe auf.
Im Südosten gibt es WINDBÖEN bis 60 km/h um West.
Am Montagvormittag lässt der SCHNEEFALL auch in den Berchtesgadener Alpen und dem Bayrischen Wald nach. Von Hessen und Thüringen ausgehend setzt am Nachmittag wieder SCHNEEFALL ein. Es wird oberhalb etwa 600 m bis 5 cm Neuschnee erwartet. In den Hochlagen der Alpen und der östlichen Mittelgebirge treten STURMBÖEN bis 80 km/h aus West bis Nordwest auf, wobei es auf den höchsten Gipfeln vereinzelt SCHWERE STURMBÖEN um 90 km/h geben kann.

Nächste Aktualisierung: Spätestens Sonntag, 19.11.2017, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst - Regionale Wetterberatung München, Kühne / Schwienbacher
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Berlin und Brandenburg
WARNLAGEBERICHT für Brandenburg und Berlin ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.17, 17:30 Uhr

Heute Windböen, in der Südhälfte einzelne Gewitter. Nachts örtlich Frost und Glätte.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.17, 17:30 Uhr
Ein Tiefdruckkomplex über Nordosteuropa führt mit einer westlichen Strömung Meereskaltluft nach Brandenburg und Berlin. Dabei treten heute WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7) aus West auf. In der Südhälfte sind einzelne GEWITTER nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Montag ist bei Aufklaren örtlich leichter FROST und GLÄTTE wahrscheinlich.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 19.11.17, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Potsdam, HA
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Hessen
WARNLAGEBERICHT für Hessen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 17:28 Uhr
Windig, im höheren Bergland etwas Schnee. Kommende Nacht und am Montag im Bergland Glätte und auch etwas Schnee.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 17:30 Uhr
Instabile Meereskaltluft polaren Ursprungs sowie tiefer Luftdruck sind in Hessen wetterbestimmend und sorgen für wechselhaftes und windiges Wetter.
Am Montag greift die Warmfront eines Tiefs über, das vom Ostatlantik in die Nordsee zieht. FROST/GLÄTTE/SCHNEE: Oberhalb von 700 m kommt es zu SCHNEESCHAUERN, die 1 bis 3 cm bringen können. Die Niederschläge werden in der Nacht zunächst seltener und es lockert auf. Die Temperatur geht im Bergland auf 0 bis -2 Grad zurück. Dann kann es im Bergland zu Glätte durch Überfrieren kommen.
Im Laufe des Vormittages setzen erneut leichte Niederschläge ein, die oberhalb von 300 bis 400 m in Schnee übergehen. Nachmittags werden die Niederschläge etwas stärker, so dass vor allem in den östlichen Mittelgebirgen oberhalb von 400 bis 500 m zwischen 3 und 7 cm Schnee oder Schneematsch möglich sind. Bis zum Abend steigt die Schneefallgrenze bis in die höchsten Lagen an. WIND:
Am Montagnachmittag ist mit einer Windzunahme zu rechnen.
Im höheren Bergland sind STARKE bis STÜRMISCHE BÖEN 55 bis 65 km/h (Bft. 7-8) zu erwarten.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 19.11.2017, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, Hf
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Mecklenburg-Vorpommern
WARNLAGEBERICHT für Mecklenburg-Vorpommern ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, dem 19.11.17, um 17:30 Uhr

Heute Wind-, vor allem an der Küste einzelne Sturmböen. Nachts örtlich Frost und Glätte.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.17, um 17:30 Uhr
Ein Tiefdruckkomplex über Nordosteuropa führt mit einer westlichen Strömung Meereskaltluft nach Mecklenburg-Vorpommern. Dabei treten heute verbreitet WINDBÖEN bis 60 km/h (Bft 7), vor allem an der Küste auch gelegentlich STURMBÖEN zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8 bis 9) auf.
Im Binnenland ist die Wahrscheinlichkeit für einzelne STURMBÖEN nur gering und an kräftigere Schauer gekoppelt. In der Nacht zum Montag kommt es vor allem an der Küste noch zeitweise zu WIND- und einzelnen STURMBÖEN.
Im Landesinneren ist bei Aufklaren örtlich leichter FROST und GLÄTTE wahrscheinlich.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, dem 19.11.17, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Potsdam, HA
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Niedersachsen und Bremen
WARNLAGEBERICHT für Niedersachsen und Bremen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 15:30 Uhr
Vor allem in Verbindung mit Schauern Sturmböen, allmähliche Windabnahme, im Harz Schneefall und Glätte, montags dort einsetzender Dauerregen

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 15:30 Uhr
An der Westflanke eines von der Ostsee ins Baltikum ziehenden Sturmtiefs fließt mit einer starken Nordwestströmung Meeresluft polaren Ursprungs nach Norddeutschland. Nach kurzer Wetterberuhigung in der Nacht schwenkt ab Montagmorgen das Frontensystem eines Nordseetiefs über unsere Region hinweg. STURM: An der See, in Schauernähe und in der Südhälfte treten STURMBÖEN zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8 und 9) aus Nordwest auf. In den restlichen Landesteilen gibt es außerhalb von Schauern zudem verbreitet WINDBÖEN um 60 km/h (Bft 7).
Im Laufe des Nachmittags und Abends nimmt der Wind allgemein ab. An der See sind jedoch bis Montagmorgen WINDBÖEN zu erwarten. LEICHTER SCHNEEFALL/GLÄTTE/FROST:
Im Harz gibt es oberhalb von etwa 400 bis 600 m wiederholt Schneeschauer mit Neuschneemengen zwischen 3 und 5, in Staulagen bis 10 cm.
Im höheren Bergland besteht bis auf weiteres, oberhalb 400 m vor allem nachts bei leichtem FROST um -2 Grad GLÄTTEGEFAHR. DAUERREGEN:
Am Montagabend setzt im Harz DAUERREGEN ein, wobei oberhalb etwa 700 m bis zum Abend zunächst Schnee fällt. Dabei werden bis Dienstagmittag für die Harzregion 24-stündige Abflussmengen zwischen 30 und 50 Liter pro Quadratmeter erwartet.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 19.11.2017, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / Annett Püschel
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Nordrhein-Westfalen
WARNLAGEBERICHT für Nordrhein-Westfalen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.17, 17:28 Uhr
Einzelne Windböen, im höheren Bergland etwas Schnee. Kommende Nacht bis in den Montagvormittag im Bergland Glätte und auch etwas Schnee.

Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.17, 17:30 Uhr
Instabile Meereskaltluft polaren Ursprungs sowie tiefer Luftdruck sind in Nordrhein-Westfalen wetterbestimmend und sorgen für wechselhaftes und windiges Wetter.
Am Montag greift die Warmfront eines Tiefs über, das vom Ostatlantik in die Nordsee zieht. FROST/GLÄTTE/SCHNEE: Oberhalb von 700 m kommt es zu SCHNEESCHAUERN. Dort, wo diese wiederholt auftreten, kann es 1 bis 3 cm Neuschnee geben. Die Niederschläge werden in der Nacht zunächst seltener und es lockert auf. Die Temperatur geht im Bergland auf 0 bis -2 Grad zurück. Dann kann es zu Glätte durch Überfrieren kommen. In der zweiten Nachthälfte setzen erneut leichte Niederschläge ein, die oberhalb von 400 bis 500 m in Schnee übergehen. Die Niederschläge intensivieren sich am Montagvormittag.
Im Mittelgebirgsraum fällt Schnee (2 bis 5 cm). Die Schneefallgrenze steigt am Nachmittag bis in die höchsten Lagen an. WIND:
Am Montagnachmittag verstärkt sich der Wind. Nachmittags und bis in die erste Nachthälfte muss im höheren Bergland und im Südwesten NRWs mit STARKEN BÖEN um 55 km/h (Bft. 7) gerechnet werden.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 19.11.17, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, Hf
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Rheinland-Pfalz und Saarland
WARNLAGEBERICHT für Rheinland-Pfalz und Saarland ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 17:28 Uhr

Im Bergland windig. Kommende Nacht und bis in den Vormittag hinein Glätte, im Bergland etwas Schnee.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 17:30 Uhr
Instabile Meeresluft polaren Ursprungs ist im Saarland und in Rheinland-Pfalz heute wetterbestimmend.
Am Montag greift die Warmfront eines Tiefs über, das vom Ostatlantik in die Nordsee zieht. FROST/GLÄTTE/SCHNEE:
Im Bergland ab etwa 400 bis 500 m kann es in der Nacht und am Montagvormittag stellenweise geringfügig schneien. Nach längerem Aufklaren geht die Temperatur im Bergland und in der Südhälfte auf 0 bis -2 Grad zurück. Dann gibt es bevorzugt in der Südhälfte Glätte durch Überfrieren oder durch Reif - dann auch bis in tiefere Lagen. WIND:
Am Montagnachmittag ist mit einer Windzunahme zu rechnen.
Im Bergland sind von Montagnachmittag bis Dienstagvormittag STARKE bis STÜRMISCHE BÖEN, 55 bis 65 km/h (Bft. 7-8), zu erwarten. Zum Abend hin und in der ersten Nachthälfte können auch in tieferen Lagen STARKE BÖEN um 55 km/h (Bft. 7) auftreten.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 19.11.2017, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, Hf
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Sachsen
WARNLAGEBERICHT für Sachsen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 17:33 Uhr
Windböen, Fichtelberg schwere Sturmböen. Örtlich Gewitter.
Im Bergland Frost und Schnee.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 17 Uhr
Auf der Südflanke eines von Südschweden über die Ostsee nach Polen ziehenden Tiefs gelangt mit einer westlichen Strömung Meereskaltluft nach Sachsen. Auf dem Fichtelberg treten bis in die kommende Nacht schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10), nachfolgend bis Montagabend Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) aus westlichen Richtungen auf.
Im Tiefland muss heute und in der ersten Nachthälfte stellenweise mit Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus West gerechnet werden. Vereinzelt können örtlich GEWITTER auftreten. Zudem fällt im Erzgebirge und Vogtland tagsüber sowie in der Nacht zum Montag oberhalb von etwa 500 m SCHNEE, die Neuschneemengen liegen dort um 5 cm und in Staulagen um 10 cm. In der kommenden Nacht ist bei längeren Auflockerungen in Ostsachsen örtlich mit Glätte durch überfrierende Nässe zu errechnen. Vor allem im Bergland sowie in Ostsachsen bei Aufklaren gibt es leichten Frost um -1 Grad.
Am Montag treten in der ersten Tageshälfte im oberen Bergland noch Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus West bis Nordwest auf. Zudem kommt es oberhalb von 400 m zeitweise zu leichtem Schneefall mit Neuschneemengen bis 5 cm, in Kammlagen lokal bis 10 cm. Deutscher Wetterdienst, RWB Leipzig, Manuel Voigt
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Sachsen-Anhalt
WARNLAGEBERICHT für Sachsen-Anhalt ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 17:33 Uhr
Windböen. Brocken schwere Sturmböen. Örtlich Gewitter.
Im Harz Frost und Schnee.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 17 Uhr
Auf der Südflanke eines von Südschweden über die Ostsee nach Polen ziehenden Tiefs gelangt mit einer westlichen Strömung Meereskaltluft nach Sachsen-Anhalt. Auf dem Brocken treten heute schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10), ab der kommenden Nacht bis Montagabend Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) aus westlichen Richtungen auf.
Im Tiefland muss heute und in der ersten Nachthälfte stellenweise mit Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus West gerechnet werden. Vereinzelt können örtlich GEWITTER auftreten.
Im Harz fallen tagsüber oberhalb von etwa 500 m durch Schneeschauer 1 bis 4 cm NEUSCHNEE. In der kommenden Nacht tritt im Harz in Folge von weiteren Schauern Schneefall mit Mengen zwischen 1 bis 5 cm bis zum Morgen auf. Zudem herrscht dort leichter Frost bis -3 Grad. Auch am Montag muss im Oberharz weiterhin mit Schneefall und Neuschneemengen um 5 cm gerechnet werden. Dabei kann es örtlich zu VERWEHUNGEN kommen. Deutscher Wetterdienst, RWB Leipzig, Manuel Voigt
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Schleswig-Holstein und Hamburg
WARNLAGEBERICHT für Schleswig-Holstein und Hamburg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 15:30 Uhr
Bis zum Abend in Küsten- und Schauernähe Sturmböen, sonst örtlich Windböen, nachts örtlich Glätte

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 15:30 Uhr
An der Westflanke eines von der Ostsee ins Baltikum ziehenden Sturmtiefs fließt mit einer starken Nordwestströmung Meeresluft polaren Ursprungs nach Norddeutschland. Nach kurzer Wetterberuhigung in der Nacht erreicht am Montagmittag das Frontensystem eines Nordseetiefs unsere Region. STURM: An der See und in Schauernähe treten STURMBÖEN zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8 und 9) aus Nordwest auf.
Im angrenzenden Binnenland sowie im Großraum Hamburg gibt es außerhalb von Schauern WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7). Ab dem Nachmittag nimmt der Wind allgemein ab. An der See sind jedoch bis Montagmorgen WINDBÖEN zu erwarten. GLÄTTE: In der Nacht zum Montag besteht im Binnenland bei längerem Aufklaren gebietsweise Gefahr von GLÄTTE durch Überfrieren durch leichten FROST in BODENNÄHE um -2 Grad.

Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 19.11.2017, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / Annett Püschel
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Thüringen
WARNLAGEBERICHT für Thüringen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 19.11.2017, 17:33 Uhr
Windböen. Örtlich Gewitter.
Im Bergland Frost und Schnee.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 20.11.2017, 17 Uhr
Auf der Südflanke eines von Südschweden über die Ostsee nach Polen ziehenden Tiefs gelangt mit einer westlichen Strömung Meereskaltluft nach Thüringen.
Heute kommt es verbreitet zu Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus West. Vereinzelt besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für Gewitter. Zudem fällt in den Mittelgebirgen bis in die Nacht zum Montag hinein oberhalb von etwa 500 m Schnee. In der Nacht zum Montag lässt der Wind allmählich nach, dennoch treten im Bergland einzelne Windböen bis 60 km/h (Bft 7) auf. Dort gibt es zudem leichten Frost bis -2 Grad.
Am Montag wird in Lagen oberhalb 400 m leichter Schneefall erwartet. Bis zum Abend sind Mengen bis 5 cm, in den Kammlagen des Thüringer Waldes auch darüber zu erwarten. Abends sind zudem in den Kammlagen Windböen bis 60 km/h (Bft 7) wahrscheinlich. Deutscher Wetterdienst, RWB Leipzig, Manuel Voigt
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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